Ihre kostenlose Gewerbeimmobilienbewertung mit Allesimmo

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Die Vorteile einer Gewerbeimmobilienbewertung mit Allesimmo!

Eine professionelle Bewertung ist bei Gewerbeimmobilien unverzichtbar, da sie oftmals komplexer sind als Wohnimmobilien. Der erste Schritt für eine erfolgreiche Transaktion ist, den realistischen Wert Ihrer Immobilie zu kennen. Egal, ob es um den Verkauf oder die Vermietung geht – mit Allesimmo profitieren Sie von einer kostenlosen, präzisen und unverbindlichen Bewertung, die genau auf die regionalen Gegebenheiten der Steiermark und Graz abgestimmt ist.

Unsere Experten berücksichtigen alle wesentlichen Faktoren wie Nutzung, Lage, Mietverträge und Markttrends, um Ihnen eine verlässliche Wertermittlung zu bieten. Ein strukturierter Prozess und höchste Datensicherheit sorgen dafür, dass die Bewertung schnell, unkompliziert und zuverlässig ist.

Vertrauen Sie auf Allesimmo, um Klarheit und den besten Preis für Ihre Gewerbeimmobilie zu erhalten!

Einfach und Bequem

Ihre Bewertung schnell und unkompliziert online anfordern.

Kostenlos und unverbindlich

Unsere Bewertung ist ohne Verpflichtungen – nur klare Zahlen für Ihre Planung.

Lokale Expertise

Unsere regionalen Experten in Graz und der Steiermark kennen den Markt bis ins Detail.

Wie funktioniert die kostenlose Gewerbeimmobilienbewertung bei Allesimmo?

Eine Gewerbeimmobilienbewertung mit Allesimmo beginnt ganz unkompliziert: Geben Sie die wichtigsten Informationen zu Ihrer Immobilie in unser Online-Formular ein. Basierend darauf erstellen unsere regionalen Experten eine präzise und individuelle Bewertung. Mit den Ergebnissen entscheiden Sie, ob Sie den Verkauf selbst übernehmen oder sich von einem erfahrenen Makler aus Ihrer Region unterstützen lassen möchten. Schnell, sicher und kostenlos – starten Sie jetzt Ihre Gewerbeimmobilienbewertung!

  • 1

    Ausfüllen

    Schnell und einfach Online-Formular ausfüllen.

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    Aussuchen

    Wir melden uns und Stellen Ihnen passende Immobilienexperten vor.

  • 3

    Bewertung

    Unser Fachmann ermittelt kostenlos den Marktwert Ihrer Immobilie vor Ort.

  • 4

    Entscheidung

    Sie entscheiden, ob Sie mit unserem Makler vermarkten möchten.

  • 5

    Verkauf

    Verkaufen Sie Ihre Immobilie erfolgreich zum Top-Preis.

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Wann ist eine Bewertung Ihrer Gewerbeimmobilie sinnvoll?

Eine Bewertung Ihrer Gewerbeimmobilie ist vor allem beim Verkauf unverzichtbar. Nur durch eine fundierte Wertermittlung können Sie sicherstellen, dass Ihre Immobilie zu einem realistischen Marktpreis angeboten wird.

Ohne eine Bewertung riskieren Sie, den Wert Ihrer Immobilie zu unterschätzen und Verluste hinzunehmen – oder Käufer durch einen überhöhten Preis abzuschrecken. Ein professionell ermittelter Preis schafft Vertrauen bei Interessenten und ermöglicht einen reibungslosen Verkaufsprozess.

Für alle anderen Situationen ist eine Bewertung in der Regel nicht erforderlich, da der Marktwert nur dann entscheidend ist, wenn die Immobilie verkauft werden soll.


Der Marktwert entscheidet: Wussten Sie, dass Immobilien mit einem professionell ermittelten Marktwert bis zu 30 % schneller verkauft werden können? Eine präzise Bewertung schafft Vertrauen, erhöht die Sichtbarkeit bei potenziellen Käufern und stellt sicher, dass Sie den bestmöglichen Preis erzielen. Vertrauen Sie auf Experten, um Ihre Immobilie optimal zu positionieren und erfolgreich zu verkaufen.

Hinweis-Icon zum Off-Market Verkauf

Wie wird der Wert einer Gewerbeimmobilie berechnet?

Die Bewertung von Gewerbeimmobilien erfolgt meist nach einem von drei bewährten Verfahren: dem Ertragswertverfahren, dem Vergleichswertverfahren oder dem Sachwertverfahren. Die Wahl des Verfahrens hängt von der Nutzung Ihrer Immobilie und den verfügbaren Daten ab.

Das Ertragswertverfahren: Für vermietete Gewerbeimmobilien

Das Ertragswertverfahren wird vor allem bei Gewerbeimmobilien genutzt, die regelmäßig Einnahmen durch Mieten oder Pachten generieren. Um den Wert zu ermitteln, steht der Jahresreinertrag im Fokus. Hierbei werden die erzielten Mieteinnahmen berechnet und um die laufenden Bewirtschaftungskosten wie Verwaltung oder Instandhaltung gekürzt. Anschließend wird der Liegenschaftszins herangezogen, ein marktüblicher Zinssatz, der das Risiko der Immobilie sowie Lage und Zustand widerspiegelt

Der Jahresreinertrag wird durch diesen Zinssatz geteilt, um den Ertragswert zu berechnen. Eine Rolle spielt auch die Restnutzungsdauer der Immobilie, also der Zeitraum, in dem das Gebäude wirtschaftlich genutzt werden kann.

Das Vergleichswertverfahren: Für marktdominierte Immobilien

Das Vergleichswertverfahren eignet sich für standardisierte Gewerbeimmobilien, bei denen ausreichend Vergleichsdaten aus der Region zur Verfügung stehen. Hierbei werden tatsächlich erzielte Verkaufspreise ähnlicher Immobilien herangezogen, um den aktuellen Marktwert zu berechnen. Entscheidend sind Kriterien wie Lage, Größe, Zuschnitt sowie der Zustand der Immobilie. Das Vergleichswertverfahren bietet eine gute Orientierung, funktioniert jedoch nur in Regionen mit hoher Marktaktivität wie etwa Graz und Umgebung. In ländlichen Gebieten oder bei einzigartigen Immobilien stößt es an seine Grenzen.

Das Sachwertverfahren: Für individuelle oder eigengenutzte Immobilien

Das Sachwertverfahren kommt dann zum Einsatz, wenn Vergleichswerte fehlen oder die Immobilie nicht vermietet ist. Der Wert setzt sich aus dem Bodenwert und dem Gebäudewert zusammen. Der Bodenwert wird dabei auf Grundlage der Bodenrichtwerte ermittelt. Für den Gebäudewert werden die Baukosten geschätzt und um die Altersabschreibung reduziert, um den aktuellen Zustand widerzuspiegeln. Dieses Verfahren eignet sich besonders für Spezialimmobilien wie Lagerhallen, Produktionsstätten oder Gewerbebauten, die wenig marktfähig sind.

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Kann ich eine Gewerbeimmobilie mit Mieter verkaufen?

Ja, der Verkauf einer vermieteten Gewerbeimmobilie ist nicht nur möglich, sondern oft besonders attraktiv – vor allem für Investoren und Kapitalanleger. Solche Immobilien bieten durch bestehende Mietverträge sofortige Einnahmen und eine hohe Planungssicherheit.

Was passiert mit dem Mietvertrag beim Verkauf?
Beim Verkauf einer vermieteten Immobilie tritt der neue Eigentümer automatisch in die bestehenden Mietverträge ein. Das bedeutet:

  • Alle Rechte und Pflichten des bisherigen Eigentümers gehen auf den Käufer über.
  • Die Mietverhältnisse bleiben unverändert, solange keine Kündigung oder einvernehmliche Anpassung erfolgt.
  • Wichtig: Eine Zustimmung des Mieters ist in der Regel nicht erforderlich, es sei denn, im Mietvertrag wurde ein Vorkaufsrecht oder ein Zustimmungsrecht festgelegt.


Vorteile für Käufer einer vermieteten Gewerbeimmobilie


Der Kauf einer vermieteten Gewerbeimmobilie bringt zahlreiche Vorteile mit sich, die sie besonders für Investoren und Kapitalanleger attraktiv machen.

  • Sofortige Einnahmen: Eine vermietete Immobilie generiert ab dem ersten Tag nach der Übergabe Mieteinnahmen. Im Gegensatz zu leerstehenden Objekten, die erst vermarktet werden müssen, bietet dies einen direkten Kapitalrückfluss ohne zeitliche Verzögerungen.
  • Planbare Erträge: Langfristig oder unbefristete Mietverträge sichern eine konstante Einnahmequelle. Dies schafft finanzielle Stabilität und ermöglicht Käufern, bereits beim Erwerb präzise Kalkulationen für ihre Renditeplanung anzustellen.
  • Minimales Leerstandsrisiko: Der Kauf eines voll vermieteten Objekts reduziert das Risiko von Ertragsausfällen, die durch Leerstand entstehen könnten. Gerade in schwankenden Märkten ist die bestehende Auslastung der Immobilie ein erheblicher Vorteil.
  • Eingespielte Nutzung: Bestehende Mietstrukturen und etablierte Geschäftsmodelle der Mieter bedeuten weniger Verwaltungsaufwand für den neuen Eigentümer. Die Immobilie ist bereits optimal genutzt, und Mieter haben sich in den Räumlichkeiten eingerichtet, was die Wahrscheinlichkeit frühzeitiger Kündigungen senkt.
  • Zeit- und Kostenersparnis: Käufer sparen sich die Kosten und den Aufwand für die Vermarktung der Immobilie oder die Suche nach neuen Mietern. Die etablierten Strukturen sorgen für einen reibungslosen Übergang und machen die Immobilie sofort nutzbar.
  • Vertrauen durch bestehende Mieter: Die Stabilität der Mietverhältnisse wirkt sich positiv auf den Immobilienwert aus und reduziert das Risiko, da keine Unsicherheit über künftige Einnahmen besteht. Für Investoren ist dies besonders wichtig, um langfristige Renditeziele zu sichern.


Herausforderungen beim Verkauf
Auch wenn vermietete Gewerbeimmobilien für Käufer besonders attraktiv sind, gibt es einige Aspekte, die Verkäufer beachten sollten, um einen erfolgreichen Verkauf zu gewährleisten:

  • Mietpreisniveau: Zu niedrige Mieten drücken den Ertragswert und wirken sich direkt auf den Kaufpreis aus. Verkäufer sollten prüfen, ob das Mietniveau vor dem Verkauf optimiert werden kann.
  • Restlaufzeit der Mietverträge: Kurze Laufzeiten erhöhen das Risiko für Käufer. Eine Verlängerung bestehender Verträge kann den Verkauf attraktiver machen.
  • Zustand der Immobilie: Ein schlechter baulicher Zustand oder anstehende Instandhaltungsarbeiten können den Verkaufspreis reduzieren. Gezielte Renovierungen könnten den Wert der Immobilie steigern.
  • Mietverträge: Verträge ohne Indexanpassung oder unbefristete Mietverhältnisse können Käufer abschrecken, da sie langfristig keine Flexibilität bieten.
  • Mieterauslastung: Leerstehende Flächen oder ungenutzte Bereiche senken den Ertragswert. Verkäufer sollten das Vermietungspotenzial aufzeigen oder kurzfristige Neuvermietungen prüfen.
  • Bonität der Mieter: Käufer legen Wert auf die finanzielle Stabilität und Zuverlässigkeit der Mieter. Verkäufer sollten Bonitätsnachweise und Mietverträge transparent darlegen.
  • Rechtliche Prüfungen: Unklare Eigentumsverhältnisse oder problematische Mietvertragsklauseln können den Verkaufsprozess verzögern. Eine rechtliche Prüfung aller Dokumente ist essenziell.

Zusammengefasst ist der Verkauf einer vermieteten Gewerbeimmobilie zwar oft besonders lukrativ, erfordert jedoch eine gründliche Vorbereitung. Verkäufer sollten das Mietpreisniveau kritisch prüfen, die langfristige Flexibilität ihrer Mietverträge bewerten und die Bonität der Mieter transparent darstellen. Eine professionelle Bewertung und fundierte Dokumentation der Immobilie helfen dabei, Herausforderungen frühzeitig zu erkennen und das Vertrauen der Käufer zu stärken.

Umsatzsteuer beim Verkauf von Gewerbeimmobilien: Risiken und Lösungen für Käufer und Verkäufer

Beim Verkauf einer Gewerbeimmobilie kann die Umsatzsteuer entscheidend sein – insbesondere, wenn die Immobilie mit Vorsteuerabzug erworben oder saniert wurde. Abhängig von der steuerlichen Vergangenheit der Immobilie und der Vorsteuerabzugsberechtigung des Käufers ergeben sich für den Verkäufer wichtige Entscheidungen, um finanzielle Nachteile zu vermeiden.


Risiko: Rückwirkende Zahlungsverpflichtungen


Wurde die Immobilie in der Vergangenheit umsatzsteuerpflichtig vermietet und der Verkäufer hat die Vorsteuer auf Investitionen geltend gemacht, kann beim Verkauf eine rückwirkende Zahlungsverpflichtung entstehen. Dies passiert, wenn der Verkauf umsatzsteuerfrei erfolgt und der Berichtigungszeitraum – in der Regel 20 Jahre – noch nicht abgelaufen ist. Die Vorsteuerberichtigung bedeutet, dass der Verkäufer die ursprünglich abgezogene Vorsteuer anteilig zurückzahlen muss, abhängig von der verbleibenden Restlaufzeit.

Ein Beispiel: 

Eine Immobilie wurde vor 10 Jahren saniert, und der Verkäufer hat 100.000 Euro Vorsteuer geltend gemacht. Entscheidet er sich nun für einen umsatzsteuerfreien Verkauf, muss er für die verbleibenden 10 Jahre die Hälfte der Vorsteuer zurückzahlen, also 50.000 Euro.

In solchen Fällen bietet sich die Option zur Umsatzsteuerpflicht an, um die Vorsteuerberichtigung zu vermeiden. Diese Option ist jedoch nur sinnvoll, wenn der Käufer vorsteuerabzugsberechtigt ist – etwa, wenn er die Immobilie selbst für gewerbliche Zwecke nutzt und die gezahlte Umsatzsteuer zurückfordern kann.


Herausforderung: Käufer ohne Vorsteuerabzugsberechtigung

Anders stellt sich die Situation dar, wenn der Käufer nicht vorsteuerabzugsberechtigt ist und die Immobilie ursprünglich ohne Vorsteuerabzug gekauft wurde. Wählt der Verkäufer in diesem Fall die Umsatzsteuerpflicht, erhöht sich der Kaufpreis um 20 % Umsatzsteuer, die der Käufer nicht zurückerstattet bekommt. Für den Käufer bedeutet dies eine direkte finanzielle Mehrbelastung, wodurch die Immobilie weniger attraktiv wird. Für den Verkäufer hingegen entstehen beim umsatzsteuerfreien Verkauf keine rückwirkenden Zahlungen, da beim Kauf keine Vorsteuer geltend gemacht wurde.


Fazit: Welche Option ist die richtige?


Um den Verkaufsprozess steuerlich optimal zu gestalten, sollte der Verkäufer die steuerliche Historie der Immobilie sowie die Situation des Käufers genau prüfen. Ist der Käufer nicht vorsteuerabzugsberechtigt und die Immobilie wurde ohne Vorsteuerabzug erworben, ist ein umsatzsteuerfreier Verkauf in der Regel die bessere Wahl. Bei Immobilien mit Vorsteuerabzug und vorsteuerabzugsberechtigten Käufern bleibt die Option zur Umsatzsteuerpflicht vorteilhaft, um Rückzahlungen zu vermeiden und beiden Seiten steuerliche Nachteile zu ersparen.

Eine genaue Bewertung Ihrer Gewerbeimmobilie schafft Klarheit über den aktuellen Marktwert und hilft, steuerliche Risiken wie die Umsatzsteuerpflicht oder Vorsteuerberichtigung rechtzeitig zu erkennen. Unsere regionalen Experten von Allesimmo begleiten Sie durch den gesamten Prozess – schnell, präzise und kostenlos.

Möchten Sie wissen, was Ihre Immobilie wert ist?

Unsere Experten berücksichtigen alle relevanten Faktoren – von Lage und Zustand bis hin zu aktuellen Markttrends – und ermitteln für Sie den exakten Marktwert Ihrer Immobilie. So erhalten Sie eine verlässliche Grundlage für Ihre weiteren Entscheidungen.

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